Montag, 28. April 2008, 20:00 Uhr
Unsere Augen sind auf Gegenständliches aus, das wir (aus Distanz) ansehen. Unsere Ohren jedoch sprechen unmittelbar unsere Affekte an. Eine Fernsehkultur kann sich zuweilen nur schwer auf eine Hörkultur einlassen. Dabei könnte man mit den Ohren unsere Umwelt besser wahrnehmen als dynamisches Spiel, weniger als distanziertes Gegenüber. Ohren, indem sie Klänge aufnehmen, schaffen Präsenz. Die These lautet: Wie kommt es, dass die jüdisch-christliche Religion eher auf das Hören setzt?
Referent: Pastor Wolfgang Teichert mit Überraschungsgast
Ort: Esplanade 15, 20354 Hamburg
Kosten: € 15,-- (inkl. Brot und Wein)
Tageslosung für
09.02.12
Jesaja 58,10, Wenn du den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen.